Baked Alaska

Eis aus dem Backofen, eine echte Überraschung für ihre Gäste und
gar nicht  schwierig herzustellen. Ausserdem ist ein heiss-kalter
Kontrast auf dem Teller eine spannende Delikatesse für den Gaumen.
Die Sache lässt sich gut vorbereiten und ist daher auch geeignet für
grössere Familienfeste.

Die Idee mit dem Blitzeis kommt vom Foodblog Küchentanz, sie können
aber auch auf gekauftes Eis zurückgreifen. Natürlich können sie den
Biskuitteigboden auch selber backen oder aber sie nehmen wie ich Faul-
pelz diese fertigen Tartelettböden oder Löffelbiskuits.

In der französischen Küche nennt man dieses Dessert übrigens “Omelette
Surprise”.

Baked Alaska (für 4 Pers.)

300 g gefrorene Himbeeren oder Erdbeeren
100 ml  Sahne
2 El Zucker
40 g Agavensirup (DM-Markt)
u.U etwas heisses Wasser
4 Tartelettböden
2 El Grand Marnier

3 Eiweiss
70 g Zucker
2 El Kokosflocken

Zunächst das Blitzeis herstellen indem sie die tiefgefrorenen
Früchte mit der Sahne , dem Zucker und dem Agavensirup
in einem Blender oder einem Küchenmixer vermixen ( die  Kraft
von einen Püriestab reicht i.d.R. nicht aus!). Falls ihr Blender die
Beeren nicht richtig greift geben sie einen Esslöffel Wasser dazu.

Die Tartelettböden mit dem Grand-Manier beträufeln und eine
Kugel Eis darauf setzen. Für mehrere Stunden in den Tiefkühler
stellen, damit das Eis gut durchgekühlt ist.

Das Eiweiss steif schlagen , den Zucker einrieseln lassen und weiter
schlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Masse in einen
Spritzsack geben und die Tartletts damit garnieren oder mit einem
Spachtel das Eis “einpacken”. Mit den Kokosflocken bestreuen.

Bei 250 C° cirka 5 Minuten im Ofen backen bis die “Baked Alaskas”
Farbe bekommen und dann sofort servieren.

HighFoodality Blog-Event Weihnachtsmenü 2012

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  1. kitchenroach sagt:

    Das sollte ich mal hier servieren, nur den Agavensirup wird wohl nicht aus dem DM Markt kommen.;)

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