“Speck geht immer”

Es gab mal eine Zeit und die ist gar nicht solange her, da galt ein Koch,  der Bohnen mit
Speck einwickelte oder Kartoffelsalat damit anreicherte,  als kochender Dinosaurier.
Heute wäre er wieder auf der Höhe der Zeit, Fett (und damit Speck) wird wieder salonfähig
und die Hysterie um jedes Fettauge auf der Suppe ebbt langsam ab.

Der größte Ernährungsirrtum der letzten Jahrzehnte war sicher der: man braucht nur
das Fett in der Nahrung zu reduzieren oder ganz zu eliminieren und schon sind wir alle
so schlank wie Claudia Schiffer. Doch Hupps! Was war das? Die Amerikaner wurden immer
dicker bei gleichzeitigem sinken des pro Kopf Fettverbrauchs. Typischer Fall von “ein Satz
mit X: das war wohl nix”.

Dies alles wird wunderbar unterhaltsam im obigen Buch von den beiden Ernährungs-
wissenschaftlern Ulrike Gonder und DR. Nicolai Worm erklärt. Für Ernährungsintres-
sierte so spannend wie ein Krimi sagt der Verlag. Stimmt, findet onlyfood!

Wo war nochmal die Mascarpone im Supermarktkühlregal?

P.S “Speck geht immer” stammt als Zitat aus einem Artikel von dem unterhalsam geschrieb-
enen Blog:

www.chefhansen.de

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  1. Schönen Dank für´s Lob & verlinken :) Passend zum Thema findet auch grad das Event “Ran an den Speck” bei Zorras Kochtopf statt, für das ich passender Weise auch der Gastgeber bin ;)

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