Pinsa Romana – ein geniale Marketingcoup oder mehr?

Es ist mal wieder so weit. Die Gastronomie hat einen neuen Trend (siehe Foto). Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, ob es sich um einen Marketingcoup oder eine neue, seriöse kulinarische Perle handelt. Auf jeden Fall kann man dem Erfinder Conrado Di Marco zu seiner genialen, lukrativen Idee beglückwünschen. Hier ein brauchbarer Rezeptvorschlag:
salamico.de
Dabei ist der Unterschied zwischen Pizza und Pinsa recht klein. Gut, im Teig ist zusätzlich etwas Reis- und Kichererbsenmehl, das verleiht ihm einen leicht süßlichen Geschmack und die Pinsa ist länglich und nicht rund. Dazu erfolgt unter Umständen die Teigführung mit Sauerteig. Aber das Letztere gibt es bei der normalen Pizza auch ab und an. Der eigentliche Unterschied ist die Handhabung der Zutaten. Bei der Pinsa kommen diese erst nach dem Backen auf den Brotfladen. Aber selbst das ist umstritten. Sie sehen, hier herrscht echte Anarchie!

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