Angesteckt

Es hat mich erwischt. Nicht die Frühjahrsgrippe, sondern das Brotbackfieber. Schuld sind diese zwei Blogger:

Lutz vom www.ploetzblog.de

Björn vom brotdoc.com

Bemerkenswert an den beiden; der eine ist von Beruf  Geologe und erklärt der Republik jetzt wie gutes Brot gebacken wird. Der andere ist ein vielbeschäftigter,  praktischer Arzt im Münsterland und backt zur Entspannung für seine Familie. Einen Bestseller haben sie zusammen auch schon geschrieben, na klar, ein Brotbackbuch.

Wenn ich mich mal mit Hefeteig und ähnlichem beschäftigt hatte, dann in Form von Pizzateig, aber das war’s dann auch. Jetzt schlage ich mich mit Begriffen rum wie: Autolyseteig, Anstellgut, Nullteig, Brühstück oder ähnlichem. Aber ehrlich gesagt, es macht Spaß. Hier das Rezept von Lutz für ein tolles “Bayrisches Ruchmehlbrot”.

Bayrisches Ruchmehlbrot

600 Ruchmehl vom Weizen
420 ml Wasser (22°C)
3,5 g ! Frischhefe
12 g Salz
18 g Olivenöl

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, eine Stunde abgedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Dann 12-18 Stunden bei 5°C im Kühlschrank ruhen lassen.

Am nächsten Tag das Brot länglich formen und eine Stunde gehen lassen. Bei 250°C anfangs mit Dampf dann fallend auf 230°C 45 Minuten backen. Dabei Ofen auf Ober- und Unterhitze einstellen.

Bemerkenswert an dem Rezept, mit welcher geringen Hefemenge es auskommt und doch gibt es einen luftigen Teig der ungemein lecker ist.

 

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