Schweizer Buchweizen-Crespelle

Was für ein Gedränge!

Auf vielfachen Wunsch habe ich das Rezept doch wieder reingestellt. Ich hatte es
zunächst  gelöscht, weil mir mein Foodfoto nichz gefallen hatte.

Ein Rezept aus der Kundenzeitschrift der Migros. Buchweizen ist ein typische
Bündner Zutat und Käse ist in der Schweiz ohnehin allgegenwärtig. Das Rezept
ist ist klassische Anti-Light Küche wie ich sie im Herbst und Winter besonders
mag.

 

Schweizer Buchweizen-Crespelle (2 Per.)

30 g Butter
35 g Mehl
2 dl Milch
1 Lorberblatt
Muskatnuss
Salz, Pfeffer
125 Schweizer Bergkäse
40 g Bündnerfleisch (optional)

Für die Crespelle:

1,25 dl Milch
1 Ei
50 g Buchweizenmehl
25 g Weizenmehl
Butter für die Gratinform

Aus Butter und Mehl eine helle Mehlschwitze herstellen und mit der kalten
Milch aufgiessen. Gut verrühren und die Gewürze dazugeben. Unter ständigem
Rühren aufkochen. 80 g Käse dazugeben, vom Herd nehmen und abkühlen
lassen.

Aus den restlichen Zutaten eine glatten Teig rühren und je nach grösse 4-6
dünne Crepes ausbacken. Diese mit der Käsemasse betreichen und einrollen.
Jedes Crepe in vier Teile schneiden, in eine gebutterte Auflaufform setzen
und mit dem restlichen Käse bei 200C° im Ofen 10-15Minuten gratinieren.
Das Büdnerfleich in feine Streifen schneiden und darüberstreuen.

Tipp: wenn Sie wünschen mit einer Salbeibutter bestreichen.

 

Print Friendly
  1. Anne sagt:

    Food-Fotos werden überschätzt. Und Buchweizen ist sowieso nicht besonders fotogen. Dafür wird garantiert niemand enttäuscht sein, wenn seine Crespelle nicht so toll aussehen wie auf Deinem Foto. Hauptsache, sie schmecken. Meine Empfehlung: wer eine Getreidemühle oder einen Blender hat, sollte ganzen Buchweizen selber fein mahlen und möglichst frisch verwenden. Das hebt den Geschmack, aber hallo!

  1. There are no trackbacks for this post yet.

Kommentar hinterlassen