Erdbeersorbet mit Agavensirup

Sorbet kann so verdammt erfrischend sein, kann!
Aber oft wird es mit soviel Zucker angerührt, das von Erfrischung
keine Rede mehr sein kann. Das hat natürlich einen Grund, viel
Zucker sorgt für eine geschmeidige Konsistenz im Sorbet. Zum
Glück gibt es aber Robert, der auf seinem Blog eine zuckerredu-
zierte Variante beschreibt. Robert verwendet Invertzucker den
herzustellen mir zu lange dauert. Stattdessen nehmen ich diesen
Agavendicksaft, der eine ähnliche Wirkung hat.
So ein himmlisches Erdbeersorbet rechtfertig alleine schon  die
Anschaffung einer Eismaschine, denn zu kaufen gibt es so ein Eis
nirgends. Mehr Erdbeergeschmack geht nicht.

Erdbeersorbet mit Agavensirup

500 reife Erdbeeren
50 g Puderzucker
50-60 g Agavendicksaft (DM-Markt)
Saft einer kleinen Orange
1 Tl Zitronensaft
3 g Johannisbrotkernmehl (Reformhaus)

Die Erdbeeren putzen und halbieren (nur falls unbedingt nötig
waschen). Alles fein miteinander pürieren und in einer Eis-
maschine gefrieren lassen.

So einfach kann Eis machen sein!

Falls wirklich mal etwas vom Sorbet übrig bleibt (was ich nicht
glaube), können sie es gut im Tiefkühler aufbewahren. Vor dem
Verzehr wieder antauen lassen.

 

Übrigens:
100g Agavensirup hat die Süsskraft von ca. 120 g Zucker !

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  1. lamiacucina sagt:

    sieht gut aus. Im Moment kämpfe ich mit einem Wassermelonensorbet, das mir ganz pulverschneeig geworden ist. Wenn Pektin nicht hilft, werde ich Agavendicksaft probieren.

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